| Walter Bader – Retter des Xantener Domes |
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„Das Gedächtnis der Menschen ist schwach",
Texte und Bilddokumente darin sollten Mut machen, den schier hoffnungslosen Wiederaufbau fortzusetzen, indem sie an das Verlorene erinnerten, das schon Geleistete aufzeigten und die Richtung für den Weg aus der Trümmerwüste wiesen.
„Das Gedächtnis der Menschen ist schwach."
2011 jährt sich Walter Baders Todestag zum 25. Mal, sind 110 Jahre seit seiner Geburt vergangen.
Noch nennt man ihn „Retter des Xantener Domes". Doch seine Lebensleistung lebt inzwischen eher vom Hörensagen oder scheint gar durch neuere Erkenntnisse relativiert. Und Menschen, die ihn noch persönlich kannten, werden weniger.
Noch ist aber auch das Interesse lebendig, über Walter Bader Konkreteres oder bisher weniger Bekanntes zu erfahren. Das bewies beispielsweise die starke Beachtung des Vortrags, den Archivdirektor a. D. Dr. Wolfgang Löhr, Mönchengladbach 2010 im „Haus Thomas", dem Haus der Eheleute Bader, hielt: „Wer schreibt, der bleibt – Das Leben Walter Baders im Spiegel seines Nachlasses." (Lesen Sie dazu den Pressebericht „Ort der Erinnerung".)
Der Verein zur Erhaltung des Xantener Domes hat, wie die St.-Viktor-Gemeinde, wie die Stadt Xanten, ja wie das Land, mannigfachen Grund, das Gedenken an Walter Bader dankbar wachzuhalten. Und wenn die Erinnerung an ihn naturgemäß Jahr für Jahr weiter verblassen wird, verspricht der Dombauverein mit den Worten Walter Baders:
Schon seine skizzierte Biographie mag dem aufmerksamen Leser helfen, etwas vom Reichtum seiner Lebensleistung zu erfassen.
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